22.12.2020

Vorschau | 11. Spieltag

Nachholspiel zum Jahresabschluss beim SV Meppen 

Zum Nachholspiel des 11. Spieltags ist Türkgücü München beim SV Meppen gefordert. Die Münchner wollen zum Abschluss des Sportjahres 2020 ein weiteres Erfolgserlebnis feiern. 

 

Zuletzt konnte man gegen den SC Verl nach fünf sieglosen Spielen in Serie einen 1:0-Sieg feiern. Der entscheidende Treffer war wieder einmal eine Co-Produktion des Offensiv-Duos, bestehend aus Sercan Sararer und Petar Sliskovic. Beide Spieler kommen nun gemeinsam auf 27 Torbeteiligungen in der aktuellen Saison – Türkgücü selbst hat „erst“ 21 Tore erzielt. 

Sararer (vier Tore/zehn Vorlagen) und Sliskovic (zehn Tore/drei Vorlagen) sind mittlerweile unverzichtbar in den Planungen von Trainer Alexander Schmidt, mit ihrem Zug zum Tor sind sie bisher die Lebensversicherung für den Klub aus dem Münchner Osten. 

Nach einem guten Saisonstart kam im November ein erstes Tief für Türkgücü, aus dem man sich nun also gegen den SC Verl wieder herauskämpfen konnte. Vier coronabedingte Spielabsagen ereilten TGM zudem in dieser Saison, zwei Partien wurden bereits nachgeholt, mit der Begegnung gegen den SV Meppen folgt nun die Nächste. 

Die Emsländer mussten selber schon einige Spielabsagen hinnehmen. Die Spieltage neun bis elf mussten allesamt aufgrund zahlreicher Coronafälle im Team abgesetzt werden. Mit drei Spieltagen weniger und sechs Punkten auf dem Konto lag man zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz. Jedoch kam die Mannschaft von Torsten Frings gestärkt aus dieser Zwangspause zurück. Seither holte man 13 Zähler aus sieben Partien und steht mittlerweile auf Rang 13 in der dritten Liga. Von den vergangenen sechs Partien ging nur eine verloren und gleich viermal verließ man als Sieger den Platz. 

Vor allem die Defensive ist dabei hervorzuheben. In diesen sechs Begegnungen konnte der SVM gleich in fünfmal die weiße Weste wahren. Nach dem 2:0-Erfolg gegen den VfB Lübeck betonte Frings, wie wichtig es ihm sei, dicht zu machen und kein Tor zu kassieren. 

"Meppen ist eine Mannschaft, die mittlerweile sehr gut ihr Tor verteidigt, in letzter Zeit oft zu null gespielt hat und ein gutes Umschaltspiel pflegt. Wir dürfen ihnen nicht den Gefallen machen und ins offene Messer laufen. Sie sind ein echtes Team, das gut verteidigt", machte Alexander Schmidt im Vorfeld der Partie auf die stabile Defensive des Gegners aufmerksam. Der Trainer ist sich der Stärken seiner Mannschaft aber ebenfalls bewusst: "Unser Team hat jedoch auch gezeigt, dass wir unser Tor gut verteidigen können. Mit diesem Selbstvertrauen gehen wir jetzt ins letzte Spiel und wollen unbedingt die drei Punkte aus Meppen entführen."

Anpfiff für die Begegnung ist am 23. Dezember um 17 Uhr in der Hänsch-Arena in Meppen. Wie gewohnt überträgt Magenta Sport die Partie live. 

 

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