Härtetest

Im Duell gegen den Zweitligisten 1. FC Nürnberg konnte Türkgücü München, nach einer intensiven Trainingslagerwoche, nicht die volle Konzentration zeigen und unterliegt 1:2.

Bereits im Vorfeld gab es viel Durcheinander mit dem 1. FC Nürnberg. Das für 16:00h in Aschheim angesetzte Aufeinandertreffen wollte der 1. FC Nürnberg 22 Stunden vor Anpfiff absagen, nachdem der Platz in Aschheim von der Nürnberger Rasenkommission als unbespielbar erklärt wurde. Eine Verschiebung in das 70 Kilometer entfernte Rosenheim wurde zur späten Stunde zugestimmt, wobei der Rasen in Rosenheim einem ländlichen Acker gleich galt. Um 11 Uhr in der Früh fand im Josef-März-Stadion Rosenheim bereits das Aufeinandertreffen zwischen DJK SB Rosenheim und dem ESV Freilassing statt. 

Bei strömendem Regen lieferten sich beide Mannschaften in den ersten 20 Minuten einen offenen Schlagabtausch, ehe Rene Vollath das erste Mal eine Großchance der Franken vereiteln musste. Beiden Mannschaften war die Woche Trainingslager anzumerken, sodass in den entscheidenden Szenen der letzte Elan fehlte. In der 40. Minute fing Zrelak einen Querpass ab und erzielte das 1:0 für die „Clubberer“.

Der Rückschlag war bei der Türkgücü-Elf auch noch nach der Halbzeit anzumerken. Rene Vollath spielt den Ball, nach einem Einwurf von Türkgücü München, in die Füße von Lohkemper, der den Ball nur ins leere Tor schieben muss. Von diesem Fehler wachgerüttelt und nach mehreren Wechseln auf beiden Seiten, konnte Türkgücü München immer mehr Akzente setzen und Daniele Gabriele verwandelte nach Vorlage von Tom Boere aus 5 Metern. In den letzten Minuten „Power-Play“ von Türkgücü München wäre fast noch der Ausgleich gefallen.

Das Spiel im Re-Live gibt es hier: https://youtu.be/W7KkJ8Gvj8E

Am Ende resümiert Alexander Schmidt ein gelungenes Testspiel gegen einen Aufstiegsanwärter. Die Spieler der Münchner haben nun zwei Tage frei, bevor der Blick in Richtung Innsbruck gerichtet ist. Am 05. September um 17:00h trifft die Mannschaft von Alex Schmidt auf den österreichischen Zweitligisten Wacker Innsbruck. Das Team von Daniel Bierofka hat klare Ambitionen und will in der Spielzeit 2021/22 wieder Bundesliga spielen. 300 Zuschauer werden erlaubt sein. Die Tageskasse hat geöffnet, der Eintritt liegt zwischen fünf und sieben Euro. 

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